Natur

Das Klima ist für Flora, Fauna und auch den Menschen sehr angenehm.

Niederschläge fallen im Gegensatz zu Deutschland vor allem im Winter. Dann liegt die Durchschnittstemperatur (Tag und Nacht) bei +8 Grad. Ab April wird es wärmer, ist aber auch im Hochsommer durch den Wind (Berg Meer) nicht höher als 23 Grad.

Laut Nationalparkverwaltung gibt es über 1800 verschieden Wildpflanzen, davon über 110 Orchideen, Bäume aus allen Zonen Europas, duftende Maccia, verschiedenste Wildgemüse und Kräuter.

Die abwechslugsreichen Sand- und Steinküsten - unterschiedlichen Höhenlagen mit vielen Gesteinsarten und der Reichtum an Quellwasser lässt diese einzigartige Natur in einer besonderen Harmonie existieren. Nicht ohne Grund hat die Landschaft Philosophen hervorgebracht, die die Einheit von Geist und Seele erkannt haben. Hier wird das Sein erfassbar.

Es gibt unzählige Arten von Schmetterlingen, Faltern d.h. eine große Insektenvielfalt (z. B. blinkende Glühwürmchen an Maiabenden). Von den Insekten leben wiederum die vielen Gekkos und Eidechsen, die als possierlich Tiere zwischen den Steinen auftauchen. Auch die Vögelvielfallt,  hier gibt noch die seltenen Steinadler und Bussharde ist weitaus größer als wir von Nordeuropa kennen.  Ihre Stimmenvielfalt im Wald macht Freude. Die geschützten wildvorkommenden Tiere in den Wäldern sind scheu und zeigen sich selten, es kommen u.a. Wildkatzen und Korsika-Hasen vor.  

Die Meerwasserqualität ist besonders gut. Es gibt zahlreiche Meerestiere und kleine Fische. Im Küstenbereich darf man sie angeln. Sie kommen wie alles aus der Natur des Cilento in den Gasthäusern auf die Speisekarte.

 

 

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